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Unternehmerisches Vermarktungsmandat für Bau, Handwerk und Bauindustrie
Strategische Vermarktungsberatung auf Honorarbasis

Mehr Sichtbarkeit ist nicht das Ziel.
Die richtigen Kunden und Projekte sind es.

Im Unternehmerischen Vermarktungsmandat klären wir in fünf Wochen, welche Kunden und Projekte Ihr Unternehmen gezielt gewinnen soll, welche Leistungen dafür in den Vordergrund gehören und wie Ihre Vermarktung darauf ausgerichtet wird. Bevor Sie weiter in Website, Kampagnen, Social Media oder Content investieren.

5 Wochen · Festhonorar · dokumentierte Strategie · freie Wahl bei der Umsetzung

Für Geschäftsführer etablierter Bauunternehmen, spezialisierter Handwerksbetriebe und Unternehmen der Bauindustrie – typischerweise mit 20–100 Mitarbeitenden und etwa 3–10 Mio. € Jahresumsatz. Entscheidend ist nicht allein die Unternehmensgröße. Entscheidend ist, ob Kunden, Projekte, Leistungen und Vermarktungsmaßnahmen heute komplex genug geworden sind, dass sie nicht länger einzeln betrachtet werden sollten.

Nach fünf Wochen steht fest:

  • Welche Aufträge Sie gezielt gewinnen wollen.
  • Wofür Ihr Unternehmen im Markt stehen soll.
  • Welche Maßnahmen wirklich notwendig sind – und welche nicht.
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Die Ausgangslage

Volle Auftragsbücher sagen noch nichts darüber aus, ob die richtigen Aufträge darin stehen.

Viele etablierte Bau- und Handwerksunternehmen haben grundsätzlich genug zu tun.

Trotzdem entstehen die wirklich attraktiven Projekte häufig über Empfehlungen, persönliche Kontakte oder günstige Zufälle. Gleichzeitig fließen Zeit, Erfahrung und Kalkulationsaufwand in Anfragen, die wirtschaftlich, organisatorisch oder menschlich kaum zum Unternehmen passen.

Woran Geschäftsführer das im Alltag merken

Die attraktiven Projekte entstehen nicht gezielt

Die besten Aufträge kommen zwar immer wieder – aber nicht planbar und nicht aufgrund einer bewusst aufgebauten Marktposition.

Zu viele Angebote werden ohne reale Abschlusschance kalkuliert

Geschäftsführung, Kalkulation und Projektverantwortliche investieren Stunden oder Tage in Anfragen, bei denen Projektgröße, Auftraggeber, Preisvorstellung oder Zusammenarbeit von Anfang an kaum passen.

Der Geschäftsführer muss jeden Unterschied persönlich erklären

Die Website zeigt Leistungen. Sie zeigt aber nicht, wie das Unternehmen denkt, Entscheidungen trifft, Risiken beherrscht und Projekte tatsächlich führt. Der Unterschied wird erst im persönlichen Gespräch deutlich – und hängt damit weiterhin an der Geschäftsführung.

Nach außen wirkt das Unternehmen vergleichbarer, als es tatsächlich ist

Jahrzehnte an Erfahrung, eingespielte Abläufe und besondere Fähigkeiten verschwinden hinter Leistungslisten und allgemeinen Begriffen wie Qualität, Zuverlässigkeit und Kompetenz.

Marketing besteht aus einzelnen Maßnahmen

Website, Fotos, Social Media, Anzeigen, Newsletter und Vertriebsunterlagen werden nacheinander beauftragt. Was fehlt, ist die gemeinsame unternehmerische Entscheidung: Welche Kunden und Projekte sollen all diese Maßnahmen eigentlich gezielt fördern?

Die Konsequenz

Mehr Sichtbarkeit verstärkt nicht automatisch das Richtige.

Wenn die gewünschte Kunden- und Projektstruktur nicht geklärt ist, erzeugt mehr Reichweite nicht automatisch bessere Aufträge. Im Zweifel entstehen nur mehr Anfragen, mehr Erklärungsaufwand und mehr Angebote für Projekte, die das Unternehmen eigentlich gar nicht gezielt gewinnen wollte. Deshalb beginnt das Unternehmerische Vermarktungsmandat nicht mit einer Maßnahme. Es beginnt mit einer Entscheidung.

Der Ursprung meiner Arbeitsweise

Zwei Mandate. Eine Denkweise.

Auf den ersten Blick haben Gebäudeöffnungen und Unternehmensvermarktung wenig miteinander zu tun.

In der Praxis scheitern beide häufig aus demselben Grund:

Jeder Beteiligte optimiert seinen Teil. Niemand führt das Ganze zusammen.

Genau dort arbeite ich.

Technisches Mandat

R | U | F – technisch an der Gebäudeöffnung

Fenster, Sonnenschutz, Fensterbank, Fassade, Abdichtung und Montage können für sich betrachtet fachlich richtig sein – und gemeinsam trotzdem einen fehlerhaften Anschluss ergeben.

Mit R | U | F führe ich produktbezogene Anforderungen objektbezogen zusammen.

Ich erkenne offene Schnittstellen, kläre Abhängigkeiten und übersetze einzelne Informationen in eine abgestimmte, ausführbare Anschlusslogik.

Nicht als Ersatz der Planung.

Sondern als spezialisierte, gewerkeübergreifende Zuarbeit für eine der anspruchsvollsten Schnittstellen der Gebäudehülle.

R | U | F kennenlernen →
Unternehmerisches Mandat

Giessler Agency – unternehmerisch in der Vermarktung

Website, Positionierung, Vertrieb, Referenzen, Social Media und Recruiting können für sich betrachtet professionell sein – und gemeinsam trotzdem keine gewünschte Auftragsstruktur erzeugen.

Mit der Giessler Agency führe ich diese Bereiche auf eine gemeinsame unternehmerische Entscheidung zurück:

  • Welche Kunden wollen wir?
  • Welche Projekte passen zu unserer Entwicklung?
  • Wofür soll das Unternehmen bekannt sein?
  • Welche Argumente und Beweise tragen?
  • Welche Maßnahmen zahlen auf diese Richtung ein?
Die verbindende Kompetenz

Die Qualität liegt nicht nur in der einzelnen Disziplin.

Sie liegt darin, Abhängigkeiten zu erkennen, offene Übergänge sichtbar zu machen und vor der Umsetzung ein belastbares Gesamtsystem zu entwickeln.

Ich führe zusammen, was nur gemeinsam funktioniert.

Technisch an der Gebäudeöffnung.Unternehmerisch in der Vermarktung.

Nicht aus der Marketingblase

Diese Denkweise ist nicht in einem allgemeinen Positionierungsworkshop entstanden. Sie ist das Ergebnis aus:

  • mehr als sieben Jahren Arbeit an technischen und wirtschaftlichen Schnittstellen im Bau
  • Zusammenarbeit mit Unternehmen aus Fenster, Fassade, Handwerk und Bauindustrie
  • internationalem B2B-Vertrieb in mehreren europäischen Ländern
  • der Beteiligung am Aufbau und Vertrieb einer Fensterproduktion
  • tausenden Gesprächen mit Geschäftsführern, Projektverantwortlichen und Unternehmern
  • dem bis heute aktiven technischen Mandat R | U | F

R | U | F ist nicht meine Vergangenheit.

Es ist der aktive technische Beweis dafür, wie ich arbeite:

systemisch, gewerkeübergreifend, ursachenorientiert und mit Blick auf die Folgen für das Gesamtergebnis.

Danny GiesslerGründer & Geschäftsführer gsp® brands for sustainable pleasure GmbH
Das Unternehmerische Vermarktungsmandat

Erst die Richtung.
Dann die Maßnahmen.

Das Unternehmerische Vermarktungsmandat beginnt dort, wo klassische Agenturleistungen meistens zu spät beginnen.

Bevor jemand gestaltet, textet, wirbt oder Inhalte produziert, wird geklärt, was Ihr Unternehmen mit seiner Vermarktung in den kommenden Jahren tatsächlich erreichen soll.

Nicht allgemein.

Nicht auf Basis kurzfristiger Trends.

Sondern anhand Ihrer Kunden, Projekte, Leistungen, wirtschaftlichen Zielrichtung und tatsächlichen Unternehmensrealität.

Es ist

  • ein klar begrenzter, fünfwöchiger Strategieprozess mit der Geschäftsführung

  • eine fundierte Analyse Ihrer Kunden-, Projekt-, Angebots- und Vermarktungsstruktur

  • gewerke- und funktionsübergreifende Expertengespräche mit relevanten Schlüsselpersonen

  • eine unternehmerische Entscheidung über Zielkunden, Wunschprojekte und No-Go-Projekte

  • eine vollständig dokumentierte Unternehmensvermarktungsstrategie

  • ein priorisierter Umsetzungsfahrplan

  • ein eigenständiges Arbeitsergebnis, das Ihrem Unternehmen gehört

Es ist nicht

  • eine vorgeschaltete Verkaufsvorbereitung für eine neue Website

  • ein allgemeiner Positionierungsworkshop ohne wirtschaftliche Tiefe

  • ein Maßnahmenpaket aus Social Media, Anzeigen und Content

  • ein kurzfristiger Versuch, einfach sichtbarer zu werden

  • ein Versprechen auf eine bestimmte Anzahl von Leads

  • eine Beratung, die nur dann Geld verdient, wenn anschließend möglichst viel umgesetzt wird

Der entscheidende Unterschied

Das Mandat endet nicht mit einer Präsentation möglicher Agenturleistungen.

Es endet mit einer belastbaren Entscheidung der Geschäftsführung.

Das konkrete Arbeitsergebnis

Kein Workshop-Protokoll.
Keine lose Ideensammlung.

Was nach fünf Wochen nicht länger aus dem Bauch heraus entschieden werden muss.

Sie erhalten eine vollständig dokumentierte Unternehmensvermarktungsstrategie, mit der Geschäftsführung, Vertrieb, interne Verantwortliche und externe Dienstleister auf derselben Grundlage arbeiten können.

01

Die gewünschte Auftragsstruktur

Es wird definiert:

  • welche Kunden und Auftraggeber besonders gut passen
  • welche Projektarten gezielt gefördert werden sollen
  • welche Projektgrößen wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll sind
  • welche Konstellationen problematisch sind
  • welche Anfragen weiterhin geprüft werden
  • welche Projekte künftig bewusst nicht mehr verfolgt werden

Das Ergebnis ist kein allgemeines Zielgruppenprofil. Es ist ein unternehmerisches Auftragszielbild.

02

Kunden- und Projektattraktivitätsmatrix

Kunden und Projekte werden nicht nur nach Umsatz bewertet. Einbezogen werden unter anderem:

  • Ertragspotenzial
  • Kalkulations- und Vertriebsaufwand
  • Projektkomplexität
  • Entscheidungsverhalten
  • Qualität der Zusammenarbeit
  • Wiederholungspotenzial
  • Zahlungs- und Projektrisiken
  • Passung zur Mannschaft und Unternehmensentwicklung

Dadurch wird sichtbar, welche Projekte nicht nur Umsatz bringen, sondern tatsächlich zum Unternehmen passen.

03

Positionierungs- und Leistungsentscheidung

Es wird geklärt:

  • wofür Ihr Unternehmen im Markt stehen soll
  • welche Leistungen strategisch in den Vordergrund gehören
  • welche Fähigkeiten Sie tatsächlich unterscheiden
  • welche Marktrolle Sie gegenüber Ihren Auftraggebern einnehmen
  • welche Leistungen nach außen weniger stark priorisiert werden sollten
  • was ein potenzieller Kunde über Ihr Unternehmen verstehen muss

Nicht jede vorhandene Leistung muss gleich stark vermarktet werden. Entscheidend ist, welche Leistungen die gewünschte Unternehmensentwicklung fördern.

04

Argumentations- und Beweisarchitektur

Ihre Unterschiede werden nicht nur behauptet, sondern nachvollziehbar aufgebaut. Dazu gehören:

  • zentrales Unternehmensversprechen
  • wichtigste Entscheidungsargumente
  • relevante Kundenprobleme
  • nachvollziehbare Arbeits- und Projektabläufe
  • Referenzen und Projekterfahrungen
  • technische und organisatorische Besonderheiten
  • Verantwortlichkeiten und Ansprechpartner
  • Zahlen, Dokumentationen und konkrete Belege
  • Umgang mit typischen Einwänden

Damit muss der Unterschied nicht länger bei jedem Kontakt vollständig neu erklärt werden.

05

Bewertung der Vermarktungsmaßnahmen

Bestehende und mögliche Maßnahmen werden eindeutig eingeordnet:

  • Beibehalten — was funktioniert und weiterhin zur strategischen Richtung passt.
  • Überarbeiten — was grundsätzlich sinnvoll ist, aber in Aussage, Aufbau oder Zielrichtung angepasst werden muss.
  • Neu entwickeln — was für die gewünschte Auftragsstruktur tatsächlich fehlt.
  • Später umsetzen — was sinnvoll sein kann, aber erst nach anderen Grundlagen Wirkung entfaltet.
  • Nicht umsetzen — was weder zur Unternehmensrichtung noch zur gewünschten Kunden- und Projektstruktur beiträgt.

Bewertet werden können unter anderem:

WebsiteVertriebsunterlagenReferenzen und ProjektberichteGeschäftsführerkommunikationSocial MediaNewsletterDirektanspracheKampagnenRecruiting-KommunikationAnfrage- und Vorqualifizierungsprozesse
06

Priorisierter Umsetzungsfahrplan

Sie erhalten eine klare Reihenfolge:

  • Was muss zuerst entschieden oder geschaffen werden?
  • Welche Maßnahmen bauen aufeinander auf?
  • Was kann intern umgesetzt werden?
  • Wo ist externe Unterstützung sinnvoll?
  • Was sollte in den nächsten zwölf Monaten erfolgen?
  • Was kann bewusst warten?
  • Welche Investitionen sollten vermieden werden?
Das erhalten Sie schwarz auf weiß
  • strategische Management-Zusammenfassung
  • Kunden- und Projektattraktivitätsmatrix
  • Zielkunden- und Wunschprojektdefinition
  • No-Go-Kriterien für Kunden und Projekte
  • Positionierungs- und Leistungsentscheidung
  • Argumentations- und Beweisarchitektur
  • Bewertung bestehender und möglicher Maßnahmen
  • priorisierter Umsetzungsfahrplan
  • vollständiges Strategiedokument
  • abschließende Strategiepräsentation mit der Geschäftsführung

Das Ergebnis in einem Satz

Sie wissen, welche Aufträge Ihr Unternehmen künftig gezielt gewinnen soll, wie es dafür wahrgenommen werden muss und welche Schritte tatsächlich notwendig sind.

Passung des Mandats prüfen

HinweisDie Strategie gehört Ihrem Unternehmen. Die spätere Umsetzung ist frei wählbar.

Beweis statt Behauptung

Eine Strategie ist nur dann wertvoll, wenn sie Entscheidungen verändert.

Das Ergebnis des Mandats ist nicht daran zu erkennen, wie viele Folien präsentiert wurden.

Es ist daran zu erkennen, ob die Geschäftsführung danach klarer entscheiden kann:

  • welche Aufträge verfolgt werden

  • welche Anfragen nicht mehr passen

  • welche Leistungen priorisiert werden

  • welche Aussagen sichtbar werden müssen

  • welche Maßnahmen umgesetzt werden

  • welche Investitionen unterbleiben

Einblick in das Arbeitsergebnis
01
Kunden- und Projektattraktivitätsmatrix
Nicht jeder Umsatz ist gleich guter Umsatz.
Kunden- und Projektarten werden anhand wirtschaftlicher, organisatorischer und strategischer Kriterien bewertet.
02
Positionierungsentscheidung
Nicht alles zeigen. Das Richtige verständlich machen.
Die Positionierung legt fest, welche Marktrolle, Leistungen, Fähigkeiten und Entscheidungsgründe künftig im Vordergrund stehen.
03
Maßnahmenpriorisierung
Was jetzt zählt. Was warten kann. Was nicht getan wird.
Jede Maßnahme erhält eine nachvollziehbare strategische Einordnung und eine klare Reihenfolge.
Praxisbeispiel · Ernst Späth Bau
Nicht einfach moderner auftreten. Eine klare unternehmerische Rolle besetzen.

Ernst Späth Bau hatte kein Qualitätsproblem.

Das Unternehmen verfügte über langjährige Erfahrung, eingespielte Abläufe, klare Projektführung und starke operative Substanz.

In der bisherigen Außenwirkung wurde davon jedoch nur ein kleiner Teil sichtbar.

Die strategische Aufgabe bestand deshalb nicht darin, einfach mehr Leistungen zu zeigen oder ein moderneres Design zu entwickeln.

Es musste eine unternehmerische Leitidee entstehen, die sichtbar macht, welchen Wert das Unternehmen für seine Auftraggeber tatsächlich übernimmt.

Die strategische Entscheidung
Bauprojekte, die beherrschbar bleiben.

Aus dieser Leitidee wurden anschließend abgeleitet:

eine klare Marktrolle
nachvollziehbare Projektabläufe
Argumente rund um Führung, Transparenz und Verlässlichkeit
sichtbare Beweise für die tatsächliche Arbeitsweise
unterschiedliche Einstiege für verschiedene Auftraggeber
eine stärkere Vorqualifizierung von Anfragen
eine einheitliche Sprache für Geschäftsführung und Team

Für private Interessenten ohne ausreichende Planungs- und Ausschreibungsgrundlage wurde zudem ein eigener, kostenpflichtiger Einstieg geschaffen.

Damit wurde nicht einfach eine Website gestaltet.

Es wurde entschieden, wie das Unternehmen künftig wahrgenommen werden, welche Anfragen es fördern und unter welchen Voraussetzungen eine Zusammenarbeit beginnen soll.

Der entscheidende Unterschied

Die Umsetzung folgte einer strategischen Entscheidung.

Nicht umgekehrt.

Fünf Wochen. Wenige konzentrierte Termine. Ein eindeutiges Arbeitsergebnis.

So entsteht Ihre Unternehmensvermarktungsstrategie.

Phase 01 · Verstehen
Woche 1

In einem ausführlichen Kickoff mit der Geschäftsführung erfassen wir:

  • Unternehmensentwicklung und Zielrichtung
  • heutige Kunden- und Projektstruktur
  • wirtschaftlich attraktive und problematische Projekte
  • Leistungen und Geschäftsfelder
  • Angebots- und Entscheidungsprozesse
  • bestehende Vermarktung
  • geplante Veränderungen
  • aktuelle unternehmerische Fragen

Der Kickoff findet online oder vor Ort statt.

Ergebnis

Eine gemeinsam definierte Ausgangslage und eine klare Untersuchungsrichtung für das Mandat.

Phase 02 · Zusammenhänge sichtbar machen
Woche 1–2

Es folgen zwei bis drei strukturierte Expertengespräche mit der Geschäftsführung und – sofern sinnvoll – ausgewählten Schlüsselpersonen. Dabei geht es unter anderem um:

  • reale Abläufe im Tagesgeschäft
  • typische Projektsituationen
  • Entscheidungsgründe der Kunden
  • profitable und unprofitable Konstellationen
  • wiederkehrende Reibungen
  • typische Einwände
  • bisher unsichtbare Fähigkeiten
  • Unterschiede zwischen Selbstbild und Außenwahrnehmung

Ergänzend werden vorhandene Unterlagen, Projekte, Referenzen, Angebote, Website-Inhalte und bisherige Maßnahmen analysiert.

Ergebnis

Die entscheidenden Zusammenhänge liegen auf dem Tisch – nicht nur die bisherigen Marketingaussagen.

Phase 03 · Entscheiden und dokumentieren
Woche 2–4

Die Erkenntnisse aus Gesprächen, Projekten, Zahlen und bestehender Außenwirkung werden zusammengeführt. Daraus entstehen:

  • Auftragszielbild
  • Kunden- und Projektattraktivitätsmatrix
  • strategische Schwerpunkte
  • No-Go-Kriterien
  • Positionierungsrichtung
  • Argumentations- und Beweisarchitektur
  • Maßnahmenbewertung
  • Umsetzungsfahrplan
Ergebnis

Eine vollständige Unternehmensvermarktungsstrategie, die nicht von einem bestimmten Dienstleister abhängig ist.

Phase 04 · Beschließen
Woche 5

Die gesamte Strategie wird mit der Geschäftsführung durchgearbeitet. Dabei wird eindeutig geklärt:

  • Was wird empfohlen?
  • Warum wird es empfohlen?
  • Was sollte nicht umgesetzt werden?
  • Was kann intern erfolgen?
  • Wo ist externe Unterstützung sinnvoll?
  • Welche Prioritäten werden beschlossen?
  • Welche nächsten Schritte folgen?
Ergebnis

Eine beschlossene Richtung und eine klare Grundlage für die weitere Umsetzung.

Zeitaufwand der Geschäftsführung

Die Geschäftsführung nimmt teil an:

  • dem unternehmerischen Kickoff
  • den relevanten Expertengesprächen
  • der abschließenden Strategiepräsentation

Die umfangreiche Analyse, Verdichtung und schriftliche Ausarbeitung erfolgt zwischen diesen Terminen.

Es entsteht kein wöchentlicher Workshop-Marathon.

Unternehmerisches Vermarktungsmandat

Keine künstliche Umsatzgarantie. Eine bessere Grundlage für wirtschaftliche Entscheidungen.

Die erste wirtschaftliche Wirkung entsteht häufig dadurch, dass das Falsche nicht mehr getan wird.

Das Unternehmerische Vermarktungsmandat verspricht keine feste Anzahl von Leads und keinen automatischen Umsatzsprung. Es verbessert die Qualität der Entscheidungen, die anschließend über Marketingbudget, Angebotsaufwand, Außenwirkung und Auftragsstruktur bestimmen.

01

Gezielterer Einsatz des Vermarktungsbudgets

Nicht jede technisch mögliche Maßnahme wird automatisch empfohlen. Investitionen folgen einer gemeinsamen Strategie und einer sinnvollen Reihenfolge.

02

Weniger Aufwand für ungeeignete Projekte

Kundenansprache, Anfrageführung und Außenwirkung können klarer auf die Projekte ausgerichtet werden, die tatsächlich zum Unternehmen passen.

03

Weniger Abhängigkeit von persönlicher Erklärung

Arbeitsweise, Verantwortungsübernahme und tatsächliche Unterschiede werden so strukturiert, dass nicht jeder Vorteil ausschließlich durch den Geschäftsführer erklärt werden muss.

04

Klarere Argumentation außerhalb des Preises

Erfahrung, Prozesse, Risikoreduktion, Verantwortlichkeit und Projektführung werden als nachvollziehbare Entscheidungsgründe sichtbar.

05

Einheitliche Grundlage für das gesamte Unternehmen

Geschäftsführung, Vertrieb, Büro, Projektverantwortliche und externe Partner arbeiten künftig mit derselben strategischen Linie.

06

Besser steuerbare Auftragsstruktur

Vermarktung richtet sich nicht allgemein auf "mehr". Sie richtet sich gezielt auf die Kunden und Projekte, die zur wirtschaftlichen und organisatorischen Entwicklung des Unternehmens passen.

Warum Honorarbasis?

Sie bezahlen für die Qualität der Entscheidung – nicht für die Menge der anschließend verkauften Maßnahmen. Das Unternehmerische Vermarktungsmandat trennt Strategie und Umsetzung bewusst voneinander.

Das bedeutet:

  • Das Strategiehonorar steht vor Beginn fest.
  • Die Strategie ist ein eigenständiges Arbeitsergebnis.
  • Das Ergebnis gehört Ihrem Unternehmen.
  • Es besteht keine Verpflichtung zur späteren Umsetzung mit der Giessler Agency.
  • Eine Empfehlung kann lauten, Ihre bestehende Website zu behalten.
  • Eine Maßnahme kann ausdrücklich nicht empfohlen werden.
  • Sie können intern, mit bestehenden Partnern oder mit jedem anderen Dienstleister umsetzen.
  • Eine mögliche Umsetzung durch die Giessler Agency wird separat angeboten und entschieden.

Diese Trennung ist kein Nachteil.

Sie ist die Voraussetzung dafür, dass zuerst die richtige unternehmerische Entscheidung getroffen wird.

Für wen ist das richtig?

Für Unternehmen mit Substanz – nicht für kurzfristige Marketingexperimente.

Besonders geeignet für

  • Etablierte Bau- und Handwerksunternehmen
  • Spezialisierte Unternehmen der Bauindustrie
  • Typischerweise 20–100 Mitarbeitende und etwa 3–10 Mio. € Jahresumsatz
  • Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Leistungen oder komplexen Projekten
  • Betriebe mit mehreren Kunden- oder Projektgruppen
  • Unternehmen, deren tatsächliche Arbeitsweise nach außen kaum sichtbar wird
  • Betriebe mit ausreichend Arbeit, aber einer nicht bewusst gesteuerten Auftragsstruktur
  • Geschäftsführer, die Kunden und Projekte künftig gezielter auswählen wollen
  • Unternehmen, die ihre Zahlen, Projekte und bisherigen Entscheidungen offen betrachten
  • Geschäftsführungen, die nach der Strategie auch Konsequenzen ziehen wollen

Nicht geeignet für

  • Unternehmen, die lediglich schnell eine neue Website benötigen
  • Betriebe, die ausschließlich möglichst viele Leads wollen
  • Geschäftsführer, die keine Zeit für die inhaltliche Arbeit investieren möchten
  • Unternehmen, die nur eine Bestätigung ihrer bisherigen Entscheidungen suchen
  • Betriebe ohne Möglichkeit, sinnvolle Empfehlungen später umzusetzen
  • Interessenten, die bereits vor der Analyse festgelegt haben, welche Maßnahme verkauft werden soll
Auch volle Auftragsbücher sprechen nicht gegen das Mandat

Gerade dann stellt sich die entscheidende Frage:

Sind Ihre Auftragsbücher nur voll – oder stehen darin überwiegend die Kunden und Projekte, die Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren wirklich tragen sollen?

Das Unternehmerische Vermarktungsmandat

Eine fünfstellige Investition in die richtige Richtung – bevor weitere fünfstellige Beträge in Maßnahmen fließen.

DauerFünf Wochen
Persönliche MandatsführungDirekt durch Danny Giessler
Enthalten
  • unternehmerischer Kickoff
  • zwei bis drei strukturierte Expertengespräche
  • Analyse von Unternehmen, Kunden, Projekten und Vermarktung
  • Kunden- und Projektattraktivitätsmatrix
  • Positionierungs- und Leistungsentscheidung
  • Argumentations- und Beweisarchitektur
  • Bewertung bestehender und möglicher Maßnahmen
  • vollständig dokumentierte Unternehmensvermarktungsstrategie
  • priorisierter Umsetzungsfahrplan
  • Strategiepräsentation mit der Geschäftsführung
Investitionsrahmen

Ein klar definierter fünfstelliger Festpreis – ein Bruchteil dessen, was Sie verlieren, wenn dieselbe Summe ungeprüft in die falschen Maßnahmen fließt.

Die genaue Höhe richtet sich nach:

  • Komplexität des Unternehmens
  • Anzahl der relevanten Geschäfts- und Leistungsbereiche
  • Kunden- und Projektstruktur
  • Anzahl der einzubeziehenden Personen
  • Umfang der vorhandenen Unterlagen
  • notwendiger Analyse- und Dokumentationstiefe

Der konkrete Umfang und das verbindliche Honorar werden vor der Beauftragung transparent festgelegt.

Es entsteht keine offene Beratung nach Stunden.

Umsetzung

Die Strategie kann anschließend:

internmit bestehenden Partnernmit einem anderen Dienstleisteroder separat mit der Giessler Agency

Das Mandat verpflichtet Sie zu keiner anschließenden Zusammenarbeit.

Passung des Mandats prüfen

Kostenfreies Kennenlerngespräch · Persönlich mit Danny Giessler · Vertraulich und unverbindlich

Häufige Fragen

Was Geschäftsführer vor dem Vermarktungsmandat wissen wollen

Weil Auslastung allein noch nichts über die Qualität Ihrer Auftragsstruktur aussagt. Das Mandat richtet sich nicht nur an Unternehmen mit zu wenigen Anfragen. Es ist besonders relevant, wenn ausreichend Arbeit vorhanden ist, gute Projekte aber nicht gezielt entstehen, zu viele ungeeignete Vorhaben geprüft werden oder die künftige Unternehmensrichtung nicht bewusst gesteuert wird.
Nein. Ihre bestehende Website kann beibehalten, gezielt überarbeitet oder vollständig neu aufgebaut werden. Ebenso kann die Empfehlung lauten, zunächst andere Grundlagen zu schaffen oder vorerst überhaupt nicht in eine neue Website zu investieren. Das Ergebnis wird nicht vor der Analyse festgelegt.
Ja. Die Strategie gehört Ihrem Unternehmen. Sie kann intern, mit bestehenden Dienstleistern oder mit jedem anderen Partner umgesetzt werden. Die Giessler Agency besitzt kein exklusives Umsetzungsrecht.
Die Geschäftsführung nimmt am Kickoff, an den relevanten Expertengesprächen und an der abschließenden Strategiepräsentation teil. Die umfangreiche Analyse und Ausarbeitung findet zwischen diesen Terminen statt. Die Termine werden so konzentriert wie möglich gehalten. Ohne die aktive Beteiligung der Geschäftsführung funktioniert das Mandat jedoch nicht, da ein erheblicher Teil des entscheidenden Wissens nicht in Marketingunterlagen, sondern in Erfahrungen, Projekten und bisherigen Entscheidungen liegt.
Die erste Wirkung entsteht unmittelbar durch klarere Entscheidungen, Prioritäten und eine gemeinsame strategische Richtung. Eine Veränderung der Marktwahrnehmung, Anfragequalität oder Auftragsstruktur entsteht anschließend durch die Umsetzung der beschlossenen Empfehlungen. Wie schnell diese Wirkung sichtbar wird, hängt von Maßnahmen, Markt, Vertriebszyklen und Konsequenz der Umsetzung ab.
Wir klären: • Ihre aktuelle Situation • die wichtigsten unternehmerischen Fragen • die grundsätzliche Eignung Ihres Unternehmens • die gegenseitige persönliche Passung • den möglichen Umfang des Mandats • den Investitionsrahmen Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, ob das Unternehmerische Vermarktungsmandat für Ihre Situation sinnvoll ist. Eine Entscheidung im Gespräch wird nicht erwartet.
Ihr nächster Schritt

Bevor Sie die nächste Maßnahme beauftragen, klären Sie, welche Aufträge sie erzeugen soll.

Eine neue Website, eine Kampagne oder mehr Content können sinnvoll sein.

Aber erst dann, wenn feststeht, welche Kunden, Projekte und Leistungen dadurch gezielt gefördert werden sollen.

Im kostenfreien Kennenlerngespräch prüfen wir, ob das Unternehmerische Vermarktungsmandat zu Ihrem Unternehmen und Ihrer aktuellen Situation passt.

Persönlich · vertraulich · unverbindlich · direkt mit Danny Giessler